Verkehrsrecht

Ein unverschuldeter Unfall und das Auto ist nur noch Schrott.
 

Ein Bußgeldbescheid wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung und schon drohen Punkte, ein Fahrverbot oder gar der Verlust der Fahrerlaubnis inklusive einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU).
 

Das Verkehrsrecht ist vielfältig und allgegenwärtig in unserem täglichen Leben. Umso wichtiger ist es, bei Problemen bereits von Anfang an die Weichen zu stellen, um am Ende nicht von den Ergebnissen überrascht zu werden.
 

Bei einem Verkehrsunfall stehen Sie ganz oft, nachdem es geknallt hat, alleine da. Die gegnerische Versicherung wird Ihnen nicht helfen, sondern mit aller Macht versuchen, Sie so billig wie möglich abzuspeisen.
 

Lassen Sie sich das nicht gefallen!
 

Auch ein Bußgeldbescheid kann - obwohl Sie vielleicht nur ein paar Stundenkilometer zu schnell waren oder vielleicht etwas zu dicht aufgefahren sind - mitunter schlimme Folgen für Sie haben. Hier drohen die Punkte und im schlimmsten Fall der Verlust der Fahrerlaubnis und die Anordnung einer MPU.
 

Machen Sie daher stets von Ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch!
 

Dies gilt, wenn Sie von der Polizei angehalten werden oder einen Anhörungsbogen erhalten. Ohne Einsicht in die Ermittlungsakte wäre es fahrlässig, Angaben zur Sache zu machen, auch – und gerade dann - wenn Sie sich keiner Schuld bewusst sind. Vergessen Sie nicht, die Bußgeldbehörde ist nicht Ihr Freund!
 

Holen Sie sich daher von Anfang an Rat und Unterstützung von jemandem, der auf Ihrer Seite steht. Einem Anwalt für Verkehrsrecht, der sie kompetent und entschlossen unterstützt, damit die Unfallregulierung in Ihrem Interesse und nicht im Interesse der Versicherung verläuft.


Ich berate Sie gerne bei:

  • Schäden nach einem Verkehrsunfall

  • Bußgeldbescheiden

  • Verlust des Führerscheins / Anordnung einer MPU